In 10 Jahren wird es nicht mehr ausreichend Spenderblut geben.

Wir müssen heute nach Alternativen suchen.

Unsere Vision:   Universalblut

für Menschen wie du und ich

  • 80% aller Deutschen sind mindestens 1x in ihrem Leben auf eine Bluttransfusion angewiesen.
  • Die Spendenbereitschaft in unserer Bevölkerung nimmt immer weiter ab.
  • In den Sommermonaten gibt es regelmäßig einen Engpaß an Spenderblut, sogar in großen Universitätskliniken.
  • Routine-Operationen müssen dann verschoben werden, weil es nicht genug Spenderblut gibt.
  • Diese Situation wird sich in unserer alternden Bevölkerung weiter zuspitzen.

Die Stammzell-Forschung ermöglicht es heutzutage den

natürlichen Blutbildungs-Prozess im Labor nachzumachen.

Was ist Universalblut?

Blut einer universalen Blutgruppe, das für fast alle Menschen verträglich ist.

Universalblut wird aus Nabelschnurblut hergestellt, was nach den meisten Geburten weggeschmissen wird.

Der Trick ist dabei aus wenigen Blut-Stammzellen viele viele Billionen roter Blutkörperchen zu züchten. Und die können direkt transfundiert werden.

An dem Verfahren ist nichts Künstliches. Wir machen einfach den normalen Blutbildungs-Prozess unseres Körpers im Labor nach.

Natürlich ist das technisch schwierig, aber es ist seit wenigen Jahren wissenschaftlich umsetzbar.

Damit ist Universalblut die perfekte Ergänzung zu Spenderblut.

Über die Autorin

Dr. Jasmin Agarwal

Jasmin ist Ärztin und Wissenschaftlerin. Sie hat in der Chirurgie und Kinderheilkunde gearbeitet. Ihre Leidenschaft aber ist die medizinische Forschung.

Sie hat 20 Jahre Erfahrungen in den besten Forschungslaboren gsammelt, vom Max-Planck-Institut bis zur Johns Hopkins Universität. Ihr Spezialgebiet ist die hämatologische Forschung, von der Entwicklung von Krebstherapien bis zur möglichen Anwendung spezieller Stammzellen (iPSC) in der Klinik. 

"Meine Vision ist die Bereitstellung von Universalblut für Menschen wie du und ich",

  • die im Sommer auf einer kleinen Insel einen Unfall haben oder
  • eine seltene Blutgruppe tragen oder
  • als junge Mutter an Krebs erkranken.
  • Die Blut dann brauchen, wenn sie in Not sind und nicht wenn ihre Nachbarn gerade Lust haben Blut zu spenden.

Bei Fragen und Anregungen kontaktiere mich gerne hier.